Der Film läuft am Mittwoch, 13. März um 19 Uhr. Zum Inhalt: Jesus heilte sie von einer psychischen Erkrankung. Von da an war Maria aus dem Dorf Magdala eine seiner treuesten Begleiterinnen. Schließlich wurde sie zur ersten Zeugin der Auferstehung. Sie war es, die den Jüngern zuerst vom leeren Grab berichtete. Der gleichnamige Kinofilm aus dem Jahr 2018 ist – nach 120 Jahren Kinogeschichte und Hunderten von Bibelfilmen – der erste und einzige, der eine Frau in den Mittelpunkt stellt und aus ihrer Perspektive erzählt.

Regisseur Garth Davis versucht mit Erfolg, dem Zuschauer diese Figur nahezubringen. Auch wenn die Bibel letzlich nur wenige Informationen über Maria preisgibt, ist die sie als Hauptfigur ganz im Geist der Bibel gezeichnet und ihre Darstellung verliert sich nicht in Spekulationen: ein gelungener und bewegender Film mit beeindruckenden Bildern. Zudem ist der Film Teil des Frühlingsprojekts „Maria Magdalena“ zusammen mit einem Gottesdienst und der gleichnamigen Ausstellung von Andrea Westedt.

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