Das nächste ökumenische Stadtgebet am Samstag, 14. September, um 18 Uhr in der Marienkirche stellt allen Beteiligten die Frage, wie die Schwerter am liebsten gemeinsam feiern – und dabei Gott einbeziehen können. Es ist für die Ruhrstadt ein zentrales Festwochenende, für das Hanse-Verein (Veranstalter des Pannekaukenfestes) und Hospiz-Initiative (Veranstalter Hospizlauf) alle paar Jahre einen gemeinsamen Termin für ihre jeweils wichtigsten Events festlegen müssen – es gibt eben zu wenig Wochenenden im Jahr … Und in diesem Fall kommt in diesem Jahr sogar noch ein verkaufsoffener Sonntag hinzu. Bei solchen und ähnlichen Doppel-Riesen-Anlässen bekunden viele Beteiligte immer wieder gerne auch einen gemeinsamen Gottesdienst in das Programm aufnehmen zu wollen. Doch: wie und an welcher Stelle? Mittendrin im Trubel, oder doch eher ruhig am Rande? Als zentrales Ereignis, oder doch lieber als optionales Angebot? Für dieses Jahr sind mit dem Stadtgebet am Haupt-Trubel-Tag, dem 14. Team September, in St. Marien die Antworten bereits gegeben.

Es wird wieder von einem ökumenischen Team aus Ulrich Halbach von er evangelischen Seite und Ludger Wolfgart aus der katholischen Gemeinde vorbereitet. Der Wortgottesdienst soll Gelegenheit bieten, im Gespräch untereinander und im Gebet zu Gott Ideen zu entwickeln das Feierangebot für die nächsten Jahre entsprechend zu optimieren. ,,Wer betet, der beginnt mit Veränderungen“, lautet schließlich ein Motto der Stadtgebete.

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