Friedens- Dekade-Gottesdienst am 18.11.2018  in St Viktor

Schwerte/Pjatigorsk. Seit 1980 wird in Schwerte an den Friedenstagen im November im Umfeld des Volkstrauertages in besonderer Weise gegen Krieg und Gewalt, für weltweiten Frieden und Gerechtigkeit und eine bessere Entwicklung der Völker nachgedacht und gearbeitet, gebetet und gefeiert.

Im Gottesdienst in St. Viktor am Volkstrauertag wurde erinnert an die aus der Friedensarbeit nach den Schrecken des 2. Weltkriegs erwachsenen Städtepartnerschaften. Die daraus resultierenden Begegnungen und Projekte gehören zu den beeindruckenden Schritten des Friedens in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten.  Mitten in Schwerte wird auf dem Partnerschaftsstein an der Schwerter Post erinnert an diese Friedens- und Versöhnungsarbeit über Grenzen hinweg nach Westen und nach Osten: Früher Feinde – heute Freunde.

 Der Vorsitzende des Arbeitskreises Pjatigorsk-Schwerte, Karl Kruschel, konnte in einer Feierstunde nach dem Gottesdienst in St. Viktor den neuen Schwerter Bürgermeister Dimitrios Axourgos begrüßen mit dem Titel „Eure Exzellenz“, wie es in den orthodoxen Gemeinden und ihren offiziellen Schreiben heißt. Karl Kruschel überbrachte zum Amtseintritt die Grüße und Glückwünsche der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde und des ganzen Arbeitskreises von Pjatigorsk; zugleich wurden mit der Gratulation gute Wünsche für die Stadt Schwerte verbunden.

Bürgermeister Axourgos, selbst griechisch-orthodoxen Glaubens, nahm voller Freude im Gemeindezentrum St. Viktor die guten Wünsche entgegen. Zugleich forderte er auf zur Mitarbeit in den Arbeitskreisen der Städtepartnerschaften und sagte seine Unterstützung für diese wichtige internationale Friedensarbeit zu.

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Pjatigorsk-Schwerte, Karl Kruschel, konnte in einer Feierstunde nach dem Gottesdienst in St. Viktor den neuen Schwerter Bürgermeister Dimitrios Axourgos begrüßen mit seinem Titel „ Eure Exzellenz “, wie es in den orthodoxen Gemeinden und ihren offiziellen Schreiben heißt. Karl Kruschel überbrachte zum Amtseintritt die Grüße und Glückwünsche der griechischen orthodoxen Gemeinde und des ganzen Arbeitskreises von Pjatigorsk; zugleich wurden mit der Gratulation gute Wünsche für die Stadt Schwerte verbunden.

Bürgermeister Axourgos, selbst griechisch-orthodoxen Glaubens, nahm voller Freude im Gemeindezentrum St. Viktor die guten Wünsche entgegen. Zugleich forderte er auf zur Mitarbeit in den Arbeitskreisen der Städtepartnerschaften und sagte seine Unterstützung für diese wichtige internationale Friedensarbeit zu.

Text: Fritz-Günter Held und Karl Kruschel  Fotos: Rolf Konradi

Aus dem Text der Briefe aus Pjatigorsk:

…..Der Arbeitskreis Pjatigorsk – Schwerte und alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Pjatigorsk gratulieren Ihnen zum Eintritt in das Amt als Bürgermeister der Stadt Schwerte.

Die Zusammenarbeit zwischen unseren Städten hat eine langjährige positive Geschichte. Wir sind dankbar für die gesendeten Hilfsgüter in den 90er Jahren.

12 Friedensforen fanden in beiden Städten statt, Austausche von Jugendgruppen, Studierenden, Musikern, Künstlern, Krankenschwestern, Ärzten, usw. trugen dazu bei, dass russische und deutsche Menschen sich heute einander besser verstehen.

Besonders ist uns unsere 30 jährige Verbindung der St Viktor Kirche und der Russischen Orthodoxen Kirche ans Herz gewachsen. Über 70 Begegnungen Haben wir mit viel Elan erlebt. Wir erwarten Sie mit großer Freude in Pjatigorsk.

Wir hoffen, dass Sie die Aktivitäten der beiden Arbeitskreise unterstützen werden und wünschen Ihnen eine gute Gesundheit und viel Erfolg in Ihrer wichtigen Tätigkeit…

Mit herzlichen Grüßen,

gez. Galina Redkina,

Vorsitzende des AK “Pjatigorsk-Schwerte”